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Februar 2018

Banking Nature

Donnerstag, 1. Februar 2018, 20:00
City 46 – Kino 1, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Seit einigen Jahren boomt ein neuer Markt, der die Natur ökonomisch nutzbar macht. Der Rückgang der biologischen Vielfalt beispielsweise lässt den Marktwert von lebenden Arten steigen. Doch welche Gefahren drohen Mensch und Natur, wenn Wirtschaft und Banken die lebenden Ressourcen der Erde in Besitz nehmen? Wenn sie Tiere und Pflanzen zu Finanzprodukten machen und die Umwelt in spekulatives Kapital ummünzen?

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Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie

Donnerstag, 8. Februar 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Milch ist Big Business. Hinter dem unschuldig anmutenden Lebensmittel verbirgt sich ein milliardenschweres Industriegeflecht. Profit wird auf Kosten der Umwelt, der Tieren, der Menschen und unserer Gesundheit gemacht. Dabei ginge es auch anders… DAS SYSTEM MILCH ist eine cineastische Reise über mehrere Kontinente, die mit Vorurteilen aufräumt und Lösungen aufzeigt.

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The End of Meat

Donnerstag, 15. Februar 2018, 8:00 - 17:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen?
Ein Dokumentarfilm über die Vision einer Welt ohne Fleisch, der Philosoph*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen vorstellt, die sich mit Alternativen des Zusammenlebens von Menschen und Tieren beschäftigen.

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Fairness

Donnerstag, 22. Februar 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Warum akzeptieren wir Ungleichheit und soziale Ungerechtigkeit auf so vielen Ebenen?

Das ist eine der zentralen Fragen, die FAIRNESS zu beantworten versucht. Anfänglich mit einigen überraschenden, sozialen Experimenten, die andeuten, dass unsere Bereitschaft ungleiche Systeme zu unterstützen, weit größer ist als wir oft zugeben mögen. Wir besuchen verschiedene Länder um zu sehen, wie ganze Wirtschaften verändert wurden, damit sie mit mehr Gerechtigkeit funktionieren.

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März 2018

Das grüne Gold (Dead Donkeys Fear No Hyenas)

Donnerstag, 1. März 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Die Weltbank hat eine Mission. Sie will die Armut beseitigen und pumpt jedes Jahr Milliarden von Steuergeldern in die ärmsten Regionen der Welt. Zur gleichen Zeit verlieren in genau jenen Regionen Millionen von Menschen ihr Land und ihre Lebensgrundlagen. Die Frage drängt sich auf, ob nur die Reichen von den dringend benötigten wirtschaftlichen Investitionen in den ärmsten Ländern der Welt profitieren?

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Myanmarket – Ein Land im tiefgreifenden Wandel

Donnerstag, 8. März 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Nach langen Jahren der Militärdiktatur wird in Myanmar, dem früheren Burma im Jahr 2010 ein Prozess der Demokratisierung und wirtschaftlichen Öffnung angestoßen. Investoren und multinationale Konzerne zeigen schnell Präsenz im Land, da sie sich gewaltige Gewinne auf dem noch weitgehend "unberührten" Markt erhoffen. In "Myanmarket" lässt uns Filmemacherin Eva Knopf am tiefgreifenden Wandel teilhaben, der das südostasiatische Land erfasst hat und zeigt uns am Beispiel verschiedener Menschen aus Stadt und Land, wie sie mit den Chancen und Risiken der neuen Situation umgehen.

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Konzerne als Retter

Donnerstag, 15. März 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Die staatliche Entwicklungszusammenarbeit setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. Der kritische Dokumentarfilm nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania und fragt, wie öffentlich-private Partnerschaften konkret funktionieren und ob die Ärmsten der Armen von ihnen profitieren.

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Das Gegenteil von Grau

Freitag, 16. März 2018, 20:00
City 46 – Kino 2, Birkenstraße 1
Bremen, 28195 Deutschland

Brachflächen, Leerstand, Anonymität, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße, Nachbarschaft, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen der Städte – unabhängig, selbstbestimmt und gemeinsam.

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